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		<title><![CDATA[Spiecker & Martin - Das Forum des guten Tons - Feststoffe]]></title>
		<link>https://forum.martinundspiecker.de/</link>
		<description><![CDATA[Spiecker & Martin - Das Forum des guten Tons - https://forum.martinundspiecker.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 16:34:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Radium / Radon-Gas]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3420.html</link>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:05:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=3419">Spezi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.martinundspiecker.de/thread-3420.html</guid>
			<description><![CDATA[Vorweg, direkt mit Radium werden wir, bei unserem Hobby, wohl nicht in Kontakt kommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER</span><br />
Es gibt evtl. auch Sammler alter Uhren unter uns. Von 1920 bis 1960 wurde z.B. bei Armband oder Auto-Borduhren, auch Radium-226 als Leuchtmasse verwendet. Damit wurden die Zifferblätter und Zeiger belegt, damit sie von selbst im Dunklen leuchten. Am Leuchten sind diese Zifferblätter schon lange nicht mehr,  aber da Radium eine Halbwertzeit von 1600 Jahren hat, zerfällt es weiter. Durch defekte und brüchige Dichtungen oder Risse im Glas kann so Radon-Gas austreten, welches beim Zerfallsprozess entsteht. In einem Raum in dem solche Uhren gelagert werden können schon mal Radon-Werte entstehen, welche jenseits der zulässigen Grenzwerte sind.<br />
<br />
Da Radium auch in der Natur im Boden vorkommt, gibt es Regionen in denen Radon-Gas aus dem Erdreich austritt. Wenn sich dieses Gas in einem Kellerraum, z.B. Hobby-Keller oder Home-Office-Büro, sammelt kann das auf Dauer gesundheitsschädlich sein!<br />
<br />
Details und persönliche Erfahrungen findet ihr in dieser Präsentation: <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.martinundspiecker.de/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14144" target="_blank" title="">Leuchtmasse Radium-226.pdf</a> (Größe: 1,37 MB / Downloads: 112)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorweg, direkt mit Radium werden wir, bei unserem Hobby, wohl nicht in Kontakt kommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER</span><br />
Es gibt evtl. auch Sammler alter Uhren unter uns. Von 1920 bis 1960 wurde z.B. bei Armband oder Auto-Borduhren, auch Radium-226 als Leuchtmasse verwendet. Damit wurden die Zifferblätter und Zeiger belegt, damit sie von selbst im Dunklen leuchten. Am Leuchten sind diese Zifferblätter schon lange nicht mehr,  aber da Radium eine Halbwertzeit von 1600 Jahren hat, zerfällt es weiter. Durch defekte und brüchige Dichtungen oder Risse im Glas kann so Radon-Gas austreten, welches beim Zerfallsprozess entsteht. In einem Raum in dem solche Uhren gelagert werden können schon mal Radon-Werte entstehen, welche jenseits der zulässigen Grenzwerte sind.<br />
<br />
Da Radium auch in der Natur im Boden vorkommt, gibt es Regionen in denen Radon-Gas aus dem Erdreich austritt. Wenn sich dieses Gas in einem Kellerraum, z.B. Hobby-Keller oder Home-Office-Büro, sammelt kann das auf Dauer gesundheitsschädlich sein!<br />
<br />
Details und persönliche Erfahrungen findet ihr in dieser Präsentation: <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.martinundspiecker.de/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14144" target="_blank" title="">Leuchtmasse Radium-226.pdf</a> (Größe: 1,37 MB / Downloads: 112)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schellack]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3418.html</link>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:27:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=3">Kaspie</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.martinundspiecker.de/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14135" target="_blank" title="">Schellack.pdf</a> (Größe: 235,8 KB / Downloads: 104)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Asbest]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3417.html</link>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 07:26:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=3">Kaspie</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.martinundspiecker.de/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14134" target="_blank" title="">Asbest.pdf</a> (Größe: 217,13 KB / Downloads: 98)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Allgemeines]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3413.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 15:10:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=3">Kaspie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.martinundspiecker.de/thread-3413.html</guid>
			<description><![CDATA[Allgemeines<br />
<br />
Hallo zusammen,<br />
<br />
wir wollen hier nicht die Welt verrückt machen und unser Hobby als überaus gefährlich darstellen. Nein, das ist es wirklich nicht, was uns bewegt<br />
<br />
Aber manchmal hantieren wir mit Stoffen, bei denen wir etwas sensibler umgehen sollten. Dafür gibt es für die Arbeitswelt diverse Sicherheitsdatenblätter<br />
<br />
(Sicherheitsdatenblätter (SDB) sind unverzichtbare Dokumente, die umfassende Informationen über gefährliche Stoffe und Gemische liefern, um Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz am Arbeitsplatz zu gewährleisten)<br />
<br />
Diese sind in Gruppen folgenden Gruppen von 1 bis 16 aufgelistet<br />
<br />
ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs beziehungsweise des Gemischs und des<br />
Unternehmens<br />
ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren<br />
ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen<br />
ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen<br />
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung<br />
ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung<br />
ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung<br />
ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche<br />
Schutzausrüstungen<br />
ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften<br />
ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität<br />
ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben<br />
ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben<br />
ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung<br />
ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport<br />
ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften<br />
ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben<br />
<br />
Da nicht alle Abschnitte für uns relevant sind, möchte ich aber den Augenmerk auf Abschnitte, 2,4,5,7,8 und 13 legen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Allgemeines<br />
<br />
Hallo zusammen,<br />
<br />
wir wollen hier nicht die Welt verrückt machen und unser Hobby als überaus gefährlich darstellen. Nein, das ist es wirklich nicht, was uns bewegt<br />
<br />
Aber manchmal hantieren wir mit Stoffen, bei denen wir etwas sensibler umgehen sollten. Dafür gibt es für die Arbeitswelt diverse Sicherheitsdatenblätter<br />
<br />
(Sicherheitsdatenblätter (SDB) sind unverzichtbare Dokumente, die umfassende Informationen über gefährliche Stoffe und Gemische liefern, um Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz am Arbeitsplatz zu gewährleisten)<br />
<br />
Diese sind in Gruppen folgenden Gruppen von 1 bis 16 aufgelistet<br />
<br />
ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs beziehungsweise des Gemischs und des<br />
Unternehmens<br />
ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren<br />
ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen<br />
ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen<br />
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung<br />
ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung<br />
ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung<br />
ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche<br />
Schutzausrüstungen<br />
ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften<br />
ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität<br />
ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben<br />
ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben<br />
ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung<br />
ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport<br />
ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften<br />
ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben<br />
<br />
Da nicht alle Abschnitte für uns relevant sind, möchte ich aber den Augenmerk auf Abschnitte, 2,4,5,7,8 und 13 legen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heisskleber]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3407.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 12:23:33 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=3">Kaspie</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.martinundspiecker.de/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14097" target="_blank" title="">pftfix-heisskleber-weisshgelb-sicherheitsdatenblatt.pdf</a> (Größe: 48,43 KB / Downloads: 93)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weichlot]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3406.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 12:22:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=3">Kaspie</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14096" target="_blank" title="">Weichlot.pdf</a> (Größe: 244,84 KB / Downloads: 124)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beryllium Gesundheitsgefährdung]]></title>
			<link>https://forum.martinundspiecker.de/thread-3385.html</link>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 10:19:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.martinundspiecker.de/member.php?action=profile&uid=231">Altoparlanti Pesanti</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.martinundspiecker.de/thread-3385.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sicherheitshinweis !</span><br />
Da Beryllium seit bald 100 Jahren in der Industrie streng gehandhabt wird,<br />
hat es mich die Tage überrascht das es im Lautsprecherbau aktuell angewendet wird.<br />
Man liest immer wieder von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beryllium</span> ( Stecker Kabel Hochtöner usw....) <br />
<br />
Das Problem ist Hautkontakt oder wenn es Platzt Brennt zerstäubt usw.......usw.....<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich bin überhaupt kein Fachmann</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zitiere aus Wikipedia:</span><br />
<br />
Allerdings entstehen bei einigen Herstellungs-, Verarbeitungs- und Recyclingverfahren schwebende Partikel (<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Staub, Nebel oder Rauch</span>) deren Einatmen zu ernsthaften Lungenerkrankungen führen kann. Bei der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berylliumverarbeitung ist deshalb Absaugung und Abkapselung bei der Spanabnahme unbedingt erforderlich</span>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beryllium#cite_note-94" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[94]</a> Bei der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zerstörung berylliumoxidhaltiger elektronischer Bauteile kann Berylliumoxid freigesetzt werden</span>, sie müssen daher entsprechend gekennzeichnet sein, was aber, insbesondere bei älteren Bauteilen, oft nicht der Fall ist. <br />
<br />
Gruß<br />
Stephan<br />
<br />
<a href="https://www.fishersci.de/store/msds?partNumber=11460411&amp;productDescription%3DBERYLLIUM+FOIL%2C+0.25MM++THICK%2C+99.8%25+50X50MM&amp;countryCode=DE&amp;language=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">Admin: Link zum Sicherheitsdatenblatt Beryllium</span></span></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sicherheitshinweis !</span><br />
Da Beryllium seit bald 100 Jahren in der Industrie streng gehandhabt wird,<br />
hat es mich die Tage überrascht das es im Lautsprecherbau aktuell angewendet wird.<br />
Man liest immer wieder von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beryllium</span> ( Stecker Kabel Hochtöner usw....) <br />
<br />
Das Problem ist Hautkontakt oder wenn es Platzt Brennt zerstäubt usw.......usw.....<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich bin überhaupt kein Fachmann</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zitiere aus Wikipedia:</span><br />
<br />
Allerdings entstehen bei einigen Herstellungs-, Verarbeitungs- und Recyclingverfahren schwebende Partikel (<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Staub, Nebel oder Rauch</span>) deren Einatmen zu ernsthaften Lungenerkrankungen führen kann. Bei der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berylliumverarbeitung ist deshalb Absaugung und Abkapselung bei der Spanabnahme unbedingt erforderlich</span>.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beryllium#cite_note-94" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">[94]</a> Bei der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zerstörung berylliumoxidhaltiger elektronischer Bauteile kann Berylliumoxid freigesetzt werden</span>, sie müssen daher entsprechend gekennzeichnet sein, was aber, insbesondere bei älteren Bauteilen, oft nicht der Fall ist. <br />
<br />
Gruß<br />
Stephan<br />
<br />
<a href="https://www.fishersci.de/store/msds?partNumber=11460411&amp;productDescription%3DBERYLLIUM+FOIL%2C+0.25MM++THICK%2C+99.8%25+50X50MM&amp;countryCode=DE&amp;language=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #17b529;" class="mycode_color">Admin: Link zum Sicherheitsdatenblatt Beryllium</span></span></span></a>]]></content:encoded>
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