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Epoxidharze
#1
Auch die allseits beliebten Epoxidharze bergen so deren Tücken.

Insbesondere die Härter sind oft nicht zu vernachlässigen - ich habe mal in einer Firma gearbeitet, die derartige Kleber und Beschichtungen entwickelte. 
Besondere Vorsicht galt immer dann, wenn "totes Fischamin" zum Einsatz kam. 
Also auch hier können wir uns zumindest ein wenig auf unsere Sinne verlassen - unangenehmer oder gar ekliger Geruch ==> erhöhte Vorsicht.

Manche Gemische sind extrem allergen. 
Damit gilt auch hier lieber mit Handschuhen arbeiten, als ohne und ggf auch mit Mundschutz und die Schutzbrille nicht vergessen (s.o. Totes-Fischamin wurde immer nur unterm voll aufgedrehten Anzug gehandhabt, oder wenn es um größere Gebinde ging (einige Liter) dann im freien mit Handschuhen, Brille, Kitteln und mindestens Mundschutz).

Anhängend dazu ein paar PDFs u.a. von BG´n. 

.pdf   poxidharz.pdf (Größe: 308,68 KB / Downloads: 26)     


.pdf   676_Praxisleitfaden-Epoxidharze_2-2018.pdf (Größe: 1,11 MB / Downloads: 25)
.pdf   Behörde für Gesunheit und Verbraucherschutz HH m44-pdf-data.pdf (Größe: 861,31 KB / Downloads: 29)
.pdf   GUV-Regel 113-013.pdf (Größe: 210,91 KB / Downloads: 28)

p.s.: auch Silikone und Acryldichtmassen können bedenklich sein, ebenso PU-Kleber (die die so ein bisschen aufgehen). GGf suche ich auch dazu noch was raus.

Ich habe das SDB eingefügt. LG Kay
Denk  21 ist nur die halbe Wahrheit  Cool
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